Die Welt der Geschichten

Literaturverlage - Förderer von Schrift und Sprache

Literaturverlage gibt es viele. Jeder dieser Verlage ist immer auch ein Fürsprecher der Kunst, des Ausdrucks und der Sprache. Sie geben Autoren die Möglichkeit ihre Werke und ihr Schaffen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dafür gehen sie auch in Vorkasse. Denn das Herausbringen eines literarischen Werkes ist kein günstiges Unterfangen. Erstens müssen die Bücher gedruckt werden, dann muss Werbung in Auftrag gegeben und produziert werden. Der Autor wird vorgestellt und Geschäfte müssen kontaktiert werden. Auch Lesungen und Interviews oder Signierstunden müssen organisiert und durchgeführt werden. Insgesamt ist die Bereitstellung eines literarischen Werkes auch immer sehr umfangreich.

Dafür erhalten die Autoren ihre Honorare und manchmal auch prozentual anteilsmäßige Tantiemen an den Verkäufen ihrer Werke. Bei all dieser Arbeit kommt am Ende immer etwas heraus das das Leben von Menschen bereichert. Romane, Novellen, Biografien, Malbücher, Lexika und viele andere Literaturarten finden ihren Weg in die Hände von Menschen. Sie werden verschlungen, gelesen, über sie wird gelacht, geweint, geseufzt und es wird mitgefiebert. Literatur ist ein Spiegel der Welt. Alles, was gedacht werden kann, wird auch geschrieben werden. Der Inhalt der literarischen Werke kann einen Tag retten oder über schwere Zeiten hinweghelfen. Er kann informativ oder lustig sein. Am Ende eines Buches oder einer Broschüre ist man schlauer als vorher. Man hat etwas gelernt oder sich in die Protagonisten hineinversetzt. 

Damit das Leben bunter und reicher wird, arbeiten Literaturverleger, Lektoren, Drucker, Buchbinder, Redakteure, Journalisten und nicht zuletzt Autoren das ganze Jahr über an neuen Werken. Denn nur so kann etwas Großartiges entstehen. Am Ende meistens eine Bereicherung der Kultur.   

Auch wenn in der heutigen Zeit Bücher oft auf anderen Medien als auf dem Papier transportiert werden, so sind sie heute beliebter als jemals zuvor. Sie werden zwar nicht immer gedruckt, geleimt und gebunden, aber sie werden noch immer verkauft. Heute gibt es Bücher oft in digitaler Form als E-Books. Literaturverlage stellen sich auf diesen Trend ein und vertreiben immer mehr digitale Werke. In Zeiten von Smartphones, E-Readern und Tablets kann man so selbst dickste Schmöker immer dabei haben. Und das ohne sich einen Bruch zu heben. Man hat, solange der Akku reicht, Zugriff auf seine ganz persönliche Literatur.

Wer selbst zur schreibenden Zunft gehört, der ist für seinen Erst- oder Neuling eventuell auf der Suche nach einem neuen Literaturverlag. Da es eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Verlagen gibt, gilt es hier genau den herauszusuchen, der das vertreibt, was man selbst auch schreibt. So wie es für jeden Topf den richtigen Deckel gibt, so gibt es auch für jeden Autor die richtigen Literaturverlage, wie zum Beispiel den Literaturverlag Nina Roiter .